Donnerstag, 17. August 2006

Georgioupoulis

Und da bin ich wieder. Georgioupoulis war ein Reinfall und nicht der Rede Wert. Ein paar wenige Geschaefte, ein paar wenig anmachende Bars und als Hauptattraktion sehr viele Autos die das Bild in diesem kleinen Doerfchen dominiert haben. Der Pannenstreifen der direkt neben dem nicht vorhandenen Trottoir liegt wird hier als Ueberholspur angesehen, ganz nach dem Motto "Fussgaenger, renn um Dein Leben".
Die, die mich kennen, wissen dass das ganz und gar nicht meine Welt ist. Ich habe einfach zu wenig Verstaendnis fuer die Erfindung des Rades und war wohl in einem vorhergehenden Leben so was wie ein Hamster der sein ganzes Leben lang einen Kreis drehen musste um an sein Futter zu kommen.

Wirklich Schade, wir haben von diesem Doerfchen ein bisschen mehr und vermutlich viel zu viel erwartet. Tja, nach ca. 2 Stunden waren wir schon zurueck und haben uns dann um 19.00 Uhr Ortszeit zum Nachtessen begeben. Das Buffet war diesmal wirklich gar nicht schlecht und wir haben beide tuechtig zugeschlagen. Danach sind wir im Ort noch ein wenig auf Tour gegangen. Unser naechstes Reiseziel lautet Rethymnon. Diese Ortschaft scheint ein wenig groesser zu sein und bietet vermutlich mehr Einkaufsmoeglichkeiten als das erwaehnte Georgoupoulis. Eigentlich habe ich diesen Post schon gestern Abend verfasst, aber leider scheint er im Nirgendwo gelandet zu sein. Ich sitze jetzt im Internetkaffee auf der anderen Strassenseite und schreibe diese Zeilen waehrend ich nicht schlecht ueber den von mir verwendeten Internet-Explorer staune. Der ist halt voll in Griechisch gehalten und vollkommen unleserlich fuer mich. Unsere lieben Selbstlaute sind mal wieder nicht vorhanden und ich bemuehe mich auch, nicht dauernd auf Y anstatt auf Z zu druecken. Alles eine Sache der Gewohnheit...

Nina liegt derzeit schon am Strand und laesst sich die Sonne auf den Pelz brennen. Wie gehts euch denn so in der Schweiz? Habt ihr heute Wetter oder mal wieder nur einen billigen Fake? Habt ihr vom Arbeiten schon Schwielen an den Haenden? *g*

Hier scheint wie gewohnt die Sonne und der Wind hat ein wenig nachgelassen. Das Morgenessen war eine Wucht: feine Broetchen (ganz untzpisch fuer ein fremdes Land), Speck, Eier, u.v.m.

Ach ja, woran erkennt man die Deutschen am Strand? Ihr wisst es nicht? Ganz einfach. An den vielen Handtuechern die schon seit 04.00 Uhr Ortszeit auf den Liegestuehlen liegen! *lol*

Urs, vielen Dank fuer Dein Angebot betreffend meinem Post "Freiwillige Mitarbeiter gesucht". Ich werde auf Dich zurueck kommen sobald ich wieder im Lande bin. Um so mehr URLs ich auf meiner Fernsehseite anbieten kann, desto besser. Euch allen danken wir an dieser Stelle fuer eure Kommentare, die ihr zu meinen Posts abgebt.

Heute Abend oder spaetestens Morgen werde ich mal wieder ein paar Fotos hochladen, diesmal auch von der Hotelanlage. Jetzt werde auch ich mich wieder an den Strand begeben und das Rauschen der Wellen geniessen. Ist schon toll, wenn man das Meer direkt vor der Tuere hat...

Bis bald!

1 Kommentar:

  1. Hallo Benno, hallo Nina !

    Bei uns läufts noch sehr ruhig (vermutl. sind noch viele in den Ferien..). Seit heute soll das Wetter in DUB wieder etwas anständiger werden - bis heute nacht ;-)) !

    Hier noch ein Artikel zu aktuellen Lage.. (von der KaPo ZH):
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    Kantonspolizei Zürich überführt Diebes- und Hehlerbande

    Die Kantonspolizei Zürich hat in einem abgeschlossenen Ermittlungsverfahren einer elfköpfigen Diebes- und Hehlerbande 79 Vermögensdelikte im Kanton Zürich und Aargau mit einem Deliktsbetrag von über 1.25 Millionen Franken nachweisen können.

    Nach einem Einbruch im Juni 2004 in ein Musikgeschäft in Wetzikon, wobei Instrumente für über 70'000 Franken gestohlen worden waren, führten die Spurenauswertungen – auch DNA - sowie die polizeilichen Ermittlungen zur Verhaftung eines 26-jährigen Täters. Im Zuge der Untersuchung konnten zehn weitere Täter verhaftet werden. Anhand der Erkenntnisse hatte die Bande während rund eineinhalb Jahren 46 Einbrüche in gewerbliche Betriebe, Elektronikgeschäfte und Wohnungen verübt. Ein Grossteil der Beute, vorwiegend elektronische Geräte, Zigaretten, Kleider und andere Gegenstände, wurde veräussert. Mit dem Erlös finanzierten sich die Bandenmitglieder ihre Lebensunterhalte. In einer Waschküche und einem Bordell konnte Deliktsgut im Gesamtwert von mehreren 10'000 Franken sichergestellt und den Bestohlenen zurück gegeben werden. Der angerichtete Sachschaden beläuft sich auf knapp 94'000 Franken.

    Bei den Tätern handelt es ich um elf Männer im Alter zwischen 20 und 46 Jahren aus Serbien-Montenegro (4), Bosnien-Herzegowina (2), Schweiz (2), Kroatien (1), Italien (1) und der Tschechischen Republik (1).

    Kantonspolizei Zürich
    Informationszentrale / Tel. 044 247 36 36
    Stefan Oberlin
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    !! Wetten, dass die 2 Schweizer zwar Schweizer, aber keine Eidgenossen sind !!

    Gruss vom Chrampfe

    Louis

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